Nicht nur für den Rücken ist zu langes Sitzen schädlich: Frauen, die täglich lange Zeit sitzen, haben ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2. Überaschenderweise gilt dies aber weniger für Männer. Das ergab eine Studie der Universität von Leiceister.
Frauen jeden Alters sollten einmal im Monat ihre Brust nach Knoten abtasten – am besten immer zum gleichen Zeitpunkt im Zyklus. Das empfiehlt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF).
Das Auge isst mit, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Studie der Universität Nice Sophia-Antipolis beweist: Hungrige Personen erfassen Wörter, die mit Essen zu tun haben, schneller als Menschen mit einem leeren Magen.
Seit einigen Wochen setzen Ärzte des Universitätsklinikum erfolgreich Gefäßstützen aus Milchsäure bei Verengungen der Gefäße ein. Diese haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren Vorgängern: Sie bauen sich im Körper wieder ab, nachdem sich das betroffene Gefäß erholt hat.
Geht mein Zahnarzt auf meine Ängste und Schmerzen ein? Und informiert er mich verlässlich über anfallende Kosten? Ab sofort können die rund 37 Millionen Versicherten von Barmer GEK, AOK und Techniker Krankenkasse im Internet über ihre Erfahrungen beim Zahnarztbesuch berichten. Die Ergebnisse der Befragung zu den 55.000 niedergelassenen Zahnärzten fließen in das Barmer GEK Arztnavi ein, über den Patienten nach einem passenden Arzt oder Zahnarzt suchen können.
Abnehmen trotz Typ-2-Diabetes ist möglich. Wichtig ist eine kalorienarme Ernährung. Dabei ist es egal, ob eine Diät besonders protein- oder kohlenhydratreich ist. Dies ergab eine Studie der Universität Otago in Neuseeland.
Vitamin K stillt Blutungen und schützt vor Knochenschwund. Vor allem in grünem Gemüse ist es reichlich vorhanden. Dabei gilt: lieber viel als wenig – schaden kann das Vitamin nicht.
Der erste März war im alten Rom der kalendarische Jahresanfang. Wenn Flora und Fauna langsam zum Leben erwachten, begann auch für die Menschen das neue Jahr. Das Datum für den Jahresbeginn hat sich zwar geändert, aber der meteorologische Frühlingsanfang ist geblieben. Doch von Aufwachen keine Spur: Viele leiden an der so genannten Frühjahrsmüdigkeit.
Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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