Menschen, die positiv denken, haben eine höhere Chance auf ein langes Leben als Pessimisten – und zwar unabhängig davon, ob sie chronisch krank sind, rauchen oder einen anderen gesundheitlichen Risikofaktor haben. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie schweizerischer Forscher.
Das eisige Wetter sorgt nicht nur für laufende Nasen und andere Erkältungssymptome. Die frostigen Temperaturen führen auch zu einer Verengung der Blutgefäße und können dadurch das Herz belasten. Die Barmer GEK rät deshalb vor allem Menschen mit fortgeschrittenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sich körperliche nicht zu überlasten und auf ihren Blutdruck zu achten.
Zweisprachig erzogene Kinder entwickeln viele Fähigkeiten früher als ihre einsprachigen Altersgenossen. Das Überraschende: Die Vorteile liegen nicht nur im sprachlichen Bereich. Das ergab eine Studie kanadischer Forscher.
In Deutschland leiden fünfmal mehr Frauen als Männer unter einer Essstörung. Fettleibige und übergewichtige Frauen sind sogar noch häufiger betroffen. Das bestätigt eine Studie der Universität Leipzig.
Wenn wir entspannt sind oder schlafen, sind unsere Atemzüge besonders gleichmäßig und tief. Daran setzten Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation an: Tiefes Atmen soll Körper und Geist entspannen. Die Atemgymnastik geht noch einen Schritt weiter. Menschen, die an Asthma oder chronischer Bronchitis leiden, können dabei mit speziellen Übungen ihre Atmung trainieren.
Schokolade, Kekse und Kuchen schlagen auf die Hüften und sind für Menschen, die eine Diät machen, tabu. Doch Wissenschaftler der Universität Tel Aviv machten eine überraschende Entdeckung: Süßigkeiten helfen beim Abnehmen. Wer zu seinem Frühstück ein Dessert verspeist, verliert nicht nur Kilos, sondern kann sein Gewicht auch langfristig halten.
Wen sucht er nicht mindestens einmal jeden Winter heim: der Schnupfen. Meistens kommt er zusammen mit einer Erkältung, und diese erwischt einen in der kalten Jahreszeit leicht. Schützen Sie sich und atmen Sie durch.
Zwei von fünf Freizeitsportlern verzichten im Winter auf das Training im Freien und machen es sich lieber auf dem Sofa gemütlich. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Dabei sollten auch bei Eiseskälte keine Ausreden gelten.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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