Plattfüße müssen behandelt werden, sonst drohen üble Folgen - das ist seit jeher das Credo in der Orthopädie. Doch amerikanische Sportmediziner*innen fordern jetzt ein Umdenken beim Thema Plattfuß.
Wenn die Großmutter ein neues Hüftgelenk benötigt, ist meistens der Gelenkknorpel abgenutzt – die Ursache lautet dann Arthrose. Eine Vielzahl von Behandlungen verspricht eine Besserung der Erkrankung, so auch die Eigenbluttherapie. Doch wirkt sie auch?
Selbst wenn sie nur im Bettchen liegen: Verunfallen können Säuglinge schon in ihren ersten Lebensmonaten. Und das passiert gar nicht so selten. Eltern müssen deshalb wissen, wann und wie ihrem Baby Gefahr droht.
Bewegung hält gesund — das ist bekannt. Dabei braucht man sich nicht einmal besonders anzustrengen: Bloßes Gehen reicht. Wer dabei mehr als 8000 Schritte am Tag schafft, hat gute Chancen, länger zu leben.
Ob Fieber- und Antibiotika-Säfte, Blutdruckmittel oder gar Krebsmedikamente: Im Moment kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Warum ist das so und was kann Ihre Apotheke für Sie tun, wenn ein benötigtes Medikament fehlt?
Herzinfarkte treffen viele Menschen völlig unerwartet – obwohl es viele Parameter gibt, mit denen man sein eigenes Risiko für einen Herzinfarkt gut einschätzen kann. Dabei hilft zum Beispiel ein einfacher Online-Test der Deutschen Herzstiftung.
Fencheltee galt jahrzehntelang als Wundermittel gegen Bauchschmerzen bei Babys. Inzwischen sieht das etwas anders aus: Die Europäische Arzneimittelagentur rät ausdrücklich von Arzneitees mit Fenchel für Säuglinge und Kleinkinder ab.
Je besser beim Diabetes der Blutzucker eingestellt ist, desto geringer sind Folgeschäden. Besonders gut klappt das Messen mit einem kontinuierlichen Glukosemonitoring.
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Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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